Urban Frey
, wohnhaft in Frauenfeld (Schweiz), ist der
erste Schweizer, der ein Lehr- und Konzertdiplom
einer Hochschule auf der Panflöte erworben hat.
Er studierte am Konservatorium in Winterthur bei
Marianne Stucki (mit der Panflöte in der
Querflötenklasse) und an der Hochschule der
Künste in Amsterdam bei Nicolae Pirvou. Nebst
seiner Konzerttätigkeit gibt er
Weiterbildungsseminare für Panflötisten und ist
Präsident der PANKOS (Panflötenkommission
Schweiz), welche sich für die professionelle
Ausbildung für Panflötisten einsetzt. Paolo D´Angelo ist im Thurgau aufgewachsen und studierte am Konservatorium Winterthur Orgel bei Peter Reichert. 1994 schloss der die Studien mit dem Lehr- und Konzertdiplom ab. Zusätzlich erlangte er ein Diplom für Akkordeon an derselben Ausbildungsstätte. Paolo D’Angelo wirkt als Organist in Sulgen und Flawil und als Dirigent verschiedener Chöre. Er unterrichtet an der Musikschule Thurtal-Seerücken und an der Musikschule Prova in Winterthur und spielt in verschiedenen Formationen wie z.B. Bluenaissance, mit der er auch Tonträger eingespielt hat. Rätus Flisch, schloss seine Studien an der Berklee School of Music Boston/USA ab. Er ist auf Du und Du mit den kreativen Stars der New Yorker Szene. Auftritte und Aufnahmen mit einer Reihe von Musikern, deren Liste sich wie ein Who´s Who der Jazzgegenwart liest. „Weltwoche“-Kritiker Peter Rüedi bezeichnet ihn als „wunderbaren Bassisten mit langem Atem und warmem Herzschlag“ und bescheinigt ihm „Nuancenreichtum in den Timbres und Reflektiertheit“. Peter Bürli würdigt ihn im „Tages-Anzeiger“ als absolut hochkarätigen, seelenvoller Musiker und spannenden Komponisten und Tom Gsteiger sieht ihn als Brückenbauer mit sonorem Bassklang zwischen aufgekratzter Hektik der New Yorker Downtown-Avantgarde und besinnlichen Klangbildern europäischer Prägung. Der auch international gesuchte Schweizer Bassist spielte Konzerte und Tourneen in Nordamerika und in Europa mit so bekannten Musikern wie Gary Burton, Jerry Bergonzi, Scott Kinsey, George Schuller, Daniel Schnyder, Amati Quartett, u.a.m. CDs unter eigenem Namen: Flisch´s BlackSpeed „Missing Beat“ mit Jim Black und Chris Speed, „Dr. Watson“ mit John Vidacovich und Theodoros Kapilidis. Rätus Flisch lehrt als Professor an der HMT, Abteilung Jazz und Pop.
Heinz della Torre (*1964) wuchs in einer Volksmusik begeisterten Familie auf. Sein Vater wie auch sein Grossvater schrieben zahlreiche Volksmusikstücke. An der Musikhochschule Zürich erwarb Heinz della Torre das Lehr-, Orchester- und Konzertreifediplom für Trompete. Als freischaffender Musiker spielt Heinz della Torre in den Orchestern der Tonhalle und Oper Zürich, im Luzerner Sinfonieorchester, Musikkollegium Winterthur und im Zürcher Kammerorchester. Er ist Mitglied im Bachensemble Luzern (Franz Schaffner). Regelmässig ist er auch in spartenübergreifenden Projekten anzutreffen: Als Alphorn-, Büchel- und Kuhhornbläser in verschiedenen Formationen, Ländlerorchester (echos-Volkskultur für morgen Sept./Okt. 08) von Pro Helvetia und Firau (volkstümlicher Jazz: CD’s „Was cheibs“, „dibidäbi“). Nebst der Verpflichtung als Solist arbeitet Heinz della Torre als engagierter Pädagoge. Er unterrichtet an verschiedenen Schulen: Kantonsschule Oerlikon Zürich, Musikschulen Baar. Zusammen mit Wolfgang Sieber realisiert Heinz della Torre klassische wie volkstümliche Projekte. Eigenproduktionen der CD’s „Fröhli z’Muet“ und „Hesch gmeint“. Solokonzerte mit der Stadtmusik Luzern „Konzert für Flöte und Alphorn“ von J. Dätwyler und „Alraune“ Jan. 07 (KKL) und Juli 08 (Innsbruck). Solist am Swiss Sängerfest Portland Oregon USA, Juli 08. Heinz della Torre wohnt mit seiner Familie in Sachseln.
Andreas Ochsner Studium am Konservatorium Winterthur bei Markus Stocker (Lehrdiplom und Konzertreifeprüfung). Meisterkurse bei Janos Starker, William Pleeth, Radu Aldulescu, Johannes Goritzki. Kammermusikkurse bei Walter Levin, John Holloway und mit dem Carmina Quartett. Weiterstudium bei Robert Cohen in London und Walter Grimmer in Zürich. Arbeitet als freischaffender Musiker und beschäftigt sich auch intensiv mit anderen Stilrichtungen, vor allem Tango und Jazz.
Glo-Gospel
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